die nachfrage nach komplexen redaktions-systemen (content-management-systeme, cms) stieg in den vergangenen jahren stark an.
schnelle aktualisierbarkeit mit wysiwyg-editor, dezentrale verwaltung der inhalte via webbrowser, verwendung von workflows und benutzerverwaltung ist heute gefragt. und hier liegen eindeutig die stärken eines cms, wie z.b.
typo3,
mambo.
respektive
joomla oder auch
contenido.
ein nachteil liegt im etwas höheren preis im vergleich zu einem rein statischen auftritt. denn obschon die verwendeten cms meist open-source-produkte sind, ist der programmier- und installationsaufwand dann doch ein klitzewitzekleinwenig zeitintensiver.
aber keine sorge. uns konnte sich noch jede(r) leisten.
