der traum vom barrierefreien internet..

 

barrierefrei heisst zunächst einfach mal: auch user/userinnen mit diversen handicaps (z.b. rosarote-brillen-schwäche, grobmotorik, netscape 4.0 oder windows me) sollen in der lage sein, alle wichtigen informationen zu erhalten. sie dürfen also nicht durch plugins, übermässigen script-gebrauch oder dämliche navigation vom seitengenuss ohne reue ausgeschlossen werden.

 

dies ist zwar mittlerweile sogar gesetzlich verordnet, stellt aber in der praxis so manchen webdesigner vor riesige probleme.

dabei ist es eine feine herausforderung...

häufigstes missverständnis: alle inhalte müssten zusätzlich in reiner text-only-form verfügbar sein. humbug. das ist nicht notwendig.

 

zweithäufigstes missverständnis: eine seite müsste auf alle spielereien (z.b. flash) verzichten. irgendwie konsequent, aber auch falsch. zentrale informationen dürfen nur nicht ausschliesslich über flash zugänglich sein.

 

mit ein paar kniffen lassen sich erste erfolge erzielen, die dann ganz individuell ausgebaut werden können. zugegeben: man muss sich als programmierer ein bisschen umgewöhnen.

 

aha. und wie sieht das in der praxis aus?

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